Dermaroller sicher für Black Skin Care White Lotus

Derma-Walzen sicher für schwarze Hautpflege

Es gibt viele Berichte über Veränderungen der Pigmentierung afrikanischer oder dunkler indischer Haut aufgrund von ablativen kosmetischen Behandlungen. Ablative kosmetische Behandlungen wie chemische Peelings und Mikrodermabrasion entfernen die obersten Hautschichten. Dieses Trauma stimuliert dann neues Kollagenwachstum in der verbleibenden Haut.

Diese Behandlungen werden für Personen mit dunklerer Haut nicht mehr empfohlen, da sie eine Hyperpigmentierung auf schwarzer Haut verursachen können. Derma Roller oder Skin Needling hingegen entfernen nicht die obersten Hautschichten, sondern erzeugen Mikrokanäle durch die Haut. Diese winzigen Kanäle verursachen ein leichtes Trauma in den tieferen Hautschichten, was die Kollagenproduktion auf natürliche Weise erhöht.

Eine Studie hat gezeigt, dass es die Kollageninduktion um bis zu 1.000 % steigern kann (1). Jüngste Forschungsergebnisse haben nun gezeigt, dass diese hochwirksame Therapie sicher als Teil der Pflegeprogramme für schwarze Haut verwendet werden kann. Die Studie zeigte, dass die Verwendung eines Dermarollers zu keinem Verlust von Melanozyten führt.

Dies macht es sicher für alle Hauttypen (2). Es wurde auch berichtet, dass die Verwendung des Dermarollers tatsächlich helfen kann, die Signalübertragung zwischen Melanozyten und anderen Zellen zu regulieren. Dies könnte es in Zukunft zu einer nützlichen Behandlung für Hyperpigmentierung bei schwarzer Haut machen. Wir warten auf zukünftige Untersuchungen, um dies zu bestätigen.

  1. 4-Schwartz et al., 2006, Internet-Papier. Abstrakte Überlegungen zur COLLAGEN-INDUKTIONS-THERAPIE (CIT) Eine Hypothese zum Wirkmechanismus der Collagen-Induktionstherapie (CIT) mit Mikronadeln; 1. Auflage Februar 2006. 2. Überarbeitung Januar 2007 Horst Liebl

  2. Aust, MC, Reimers, K., Repenning, C., Stahl, F., Jahn, S., Guggenheim, M., Schwaiger, N., Gohritz, A. & Vogt, PM (2008). Perkutane Kollageninduktion: minimalinvasive Hautverjüngung ohne Risiko einer Hyperpigmentierung – Fakt oder Fiktion? Plast Reconstr Surg. 122(5), 1553-63.